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Schüler-Lehrer Aktion zu Corona Zeiten

Hier gelangen Sie zur Schüler-Lehrer Aktion:

https://vredener-anzeiger.de/sekundarschule-vreden-gemeinsam-aktiv

#stayathome #undwasmachstduso? #seikreativ

 

An dieser Stelle ein ganz großes DANKESCHÖN an alle kreativen und fleißigen Schülerinnen und Schüler, die sich an der Postkartenaktion beteiligt haben. Das habt ihr super gemacht! Wir haben so viele Entwürfe bekommen, konnten aber leider nur ein paar Bilder aussuchen. Deswegen an dieser Stelle noch ein paar Ideen, um euch an diesen tollen Ergebnissen teilhaben zu lassen.

Schüler-Lehrer Aktion zu Corona Zeiten
Schüler-Lehrer Aktion zu Corona Zeiten
Schüler-Lehrer Aktion zu Corona Zeiten
Schüler-Lehrer Aktion zu Corona Zeiten
Schüler-Lehrer Aktion zu Corona Zeiten
Schüler-Lehrer Aktion zu Corona Zeiten
Schüler-Lehrer Aktion zu Corona Zeiten
Schüler-Lehrer Aktion zu Corona Zeiten
 

Die Sekundarschule grüßt und dankt allen über Radio WMW, die sich im Kampf gegen Corona für ihre Mitmenschen einsetzen und den Eltern sowie Schülerinnen und Schülern, die diese Zeit so gut durchhalten.

 

Schauen Sie sich hier den Radio WMW Beitrag "Die geschenkte Minute: Kartenaktion der Sekundarschule Vreden" an:

https://www.radiowmw.de/artikel/die-geschenkte-minute-kartenaktion-der-sekundarschule-vreden-563505.html

 

 

Hier sind noch einige selbstgeschriebene Texte zum Thema Corona:

 

Das Jahr 2020

Wir leben jetzt,
Wir leben hier,
Oh Corona was machst du nur mit mir?  

Der Virus bedroht die ganze Welt
Und hat auch mein Leben auf den Kopf gestellt.
Corona kam auch in unser Haus,
Nun liegt der Opa im Krankenhaus.
Jetzt beten wir mit aller Kraft
Dass unser Opa es noch schafft.

Davon lassen wir uns nicht unterkriegen,
Sondern wollen diesen Virus besiegen.
Es gibt noch keine Medizin
Und viel zu viel Arbeit hat unser tolles Ärzteteam
Die Pfleger müssen viel erdulden,
Wofür wir ihnen großen Dank nun schulden!

Corona brachte die Welt ins Schwanken,
Runter sind nun alle Schranken
Europa ist in Quarantäne
Der Italiener so wie der Däne
Doch es wird kommen das Ende der Pandemie
Das Virus bekämpft vom menschlichen Genie.


Annabel Willing

 


 

Ein Brief von Covid-19

Hallo, ich heiße Corona und befinde mich gerade auf einer Reise um die ganze Welt.

Man sagt, dass ich durch Fledermäuse entstanden bin - ob das stimmt, weiß jedoch keiner.

In China bin ich gestartet und dort fiel mir dann relativ schnell auf, wie schnell ich mich vermehren kann. Ältere und erkrankte Menschen finde ich besonders interessant, denn die sterben viel schneller durch mich, im Gegensatz zu den ,,jüngeren“ Menschen unter 50 Jahren.

Stimmt, ich habe total vergessen zu sagen, was eigentlich mein Ziel ist. Mein Ziel ist es nämlich, so viele Menschen wie möglich, umzubringen.
Dabei habe ich besonders viel Spaß!

Wenn ich gerade in der Stadt bin, bekommen die Menschen Symptome wie Halsschmerzen, Husten, Fieber und, wenn es ganz gut für mich läuft, Atembeschwerden.

Es ist schon so weit gekommen, dass die Kinder nicht mehr in die Schule gehen und viele Leute nicht einmal mehr den ganzen Tag arbeiten.
Faules Pack!                                                                                                       
Selbst in ihrer Freizeit treffen sie sich nicht mehr, zumindest die meisten von ihnen.
Sie verlassen nur noch das Haus, wenn sie Einkaufen oder sonst irgendwelche wichtigen Dinge erledigen müssen. Aber sie sollten nicht denken, dass sie mich so schnell wieder loswerden, denn ich bleibe noch ein Weilchen.

Momentan bin ich am liebsten und am meisten in den USA, da ist es einfach so schön und da leben so viele Menschen, bei denen ich schon sehr erfolgreich war.                                                 
Obwohl, Italien war auch sehr schön, da war zum Schluss zwar keiner mehr auf den Straßen, aber sonst hatte ich einen Heidenspaß!                                                                                                          
Ach, ich liebe mein Leben.

Was auch ziemlich lustig ist, ist dass die ganzen Ärzte total überfordert mit mir sind und gar nicht wissen, was sie machen sollen. Die Krankenhäuser werden immer voller und den Menschen kann oft nicht mehr geholfen werden.                                                                                 
Außerdem verlieren viele durch mich auch ihren Job, dann sind sie immer so schön traurig und wissen nicht, was sie mit sich anfangen sollen.

Auf dem Land fällt es den Leuten gar nicht so schwer. Sie können ja noch alle an die frische Luft, da ist ja keine Sau zu sehen.

Aber wie ich merke, haben die Leute in der Stadt es nicht so leicht.  Sie wollen natürlich allen möglichen Kontakt mit anderen vermeiden, wollen aber auch an die frische Luft. Das ist gar nicht so einfach, wenn man nicht mal einen Balkon hat.                                                                        
Tja, Pech gehabt!

Beim Einkaufen rasten sie völlig aus. Sie kaufen so viel, dass zu Hause die Schränke anfangen zu platzen und im Geschäft alle Regale leer sind. So denken sie vielleicht, dass sie wochenlang, ohne einkaufen zu gehen, auskommen.

Ich finde die Menschen drehen total durch. So schnell werden sie mich nicht los, ich bleibe nämlich auch an heißen Tagen. ;)


Mit ganz lieben Grüßen

euer Corona!

P.S. Vielleicht macht man sich in naher Zukunft mal bekannt. ;))


Enni Tenbeitel

 


 

Corona

Ach wär das Rentnerleben fein,
könnt man ohne Stress sein.
Genau aus China droht Gefahr
und sie heißt kurz Corona.
Schlecht für Leute ohne Puste,
besonders die mit Raucherhusten.

Der Deutsche neigt zum Hamsterkauf.
Doch hält dies wohl das Virus auf?
Die Menschen müssen sich eindecken
mit allem, was auch länger hält.
Und so stecken sie ihr ganzes Geld
in H-Milch und in Klopapier.
    
Denn im Falle einer Quarantäne
brauchst auch etwas zwischen die Zähne.
Man muss zu Hause rumlungern,
schließlich soll man nicht verhungern.
Jetzt sitz ich hier zu Hause
und mach eine kleine Pause.

Ist doch nicht schlecht!
Habe ich da Recht?
Ich darf nicht meine Freunde treffen,
denn ich muss zu Hause bleiben
und mir irgendwie die Zeit vertreiben.
Corona verschwinde!


Friedrich Resing

 


 

Die Welt im Fieber

Plötzlich ist Corona da!
Ein Virus, wie er noch nie war.
Er schleicht sich in jedes Land rein
und sucht die Menschen heim.

Ihn stoppt keine Wand.
Er überträgt sich von Hand zu Hand.
Durch Niesen, Husten und Anfassen,
verteilt er sich in den Menschenmassen.

Das Atmen fällt dir schwer
und du hustest immer mehr.
Plötzlich erfasst dich das Fieber
und schlägt dich komplett nieder!

Es entsteht Panik unter den Leuten.
Alle sorgen vor mit Hamsterkäufen.
Klopapier und Mehl sind sehr beliebt,
doch ob das den Virus besiegt?

Freunde treffen ist untersagt.
Mit Strafe muss rechnen, wer‘s trotzdem wagt!
Alle sitzen nur im Haus,
wann können wir endlich wieder raus?

Es gibt noch keine Medizin.
Viel zu viel Arbeit hat das Ärzteteam.
Die Schule ist schon lange aus,
so hört Corona hoffentlich bald auf!


Jule Levers

 


 

Schönen guten Morgen Herr Busch,

mein Name ist Hilde und ich bin 86 Jahre alt.
Ich und mein Mann finden die momentane Lage sehr beängstigend, denn wir gehören beide der Risikogruppe an. Da wir beide nun auch nicht mehr die Jüngsten sind und zum anderen jeweilige Vorerkrankungen haben. Mein Mann hat eine chronische Bronchitis und ich selber nehme regelmäßig schon über viele Jahre hinweg ein cortisonhaltiges Medikament gegen mein Asthma.
Wir versuchen alle Anweisungen strikt zu befolgen. Am Liebsten würden wir das Haus garnicht mehr verlassen, dies ist uns leider nicht möglich, da wir alleine leben und keinerlei Verwandtschaft in unserer Nähe haben, die uns um ein paar wichtige Wege erleichtern könnten, wie zum Beispiel die regelmäßigen Einkäufe oder der wöchentliche Gang zur Apotheke.
Wir haben auch schon versucht einige Nachbarn telefonisch zu erreichen, die meisten gehen jedoch garnicht erst ran und wenn, dann sind sie selber in der Risikogruppe und können uns somit nicht unterstützen oder sie finden meine Ansicht übertrieben.
Wie soll es für uns bloß weitergehen?


Guten Abend, ich bin Phill und ich bin 15.
Dass wir wegen Corona jetzt Ferien haben find ich echt geil. Naja, bis auf die Hausaufgaben, da haben sich die Lehrer selbst übertroffen. Aber die mach ich eh nicht, kein Bock.
Ich genieße die Ferien lieber mit meinen Freunden und zocken. Ein paar Freunde haben Hausarrest, finde ich dumm. Sollen die alten Leute doch zuhause bleiben, wenn die so Schiss haben.
Zum Glück ist meine Mutter Krankenschwester und somit eh nie zuhause, also kann die mir garnichts verbieten. Ein paar Rentnernachbarn versuchen seit neustem ständig bei uns anzurufen. Ich weiß zwar nicht, was die wollen, weil ich natürlich nicht dran gehe, aber ich denke mal, die wollen, dass ich für die einkaufen gehe, wahrscheinlich habe ich nichts Besseres zu tun. Die sollen ihre eigenen Enkel anrufen anstatt mich in meinen Ferien zu nerven.
Wie auch immer, ich hoffe, Corona dauert noch lange und ich muss nicht wieder zur Schule.


Fazit: In solch Beispiellosen Situationen sollte man mindestens genauso auf sein Gegenüber achten wie auf sich selber.


Lotte Reßler

 


 

Miteinander

Hände waschen!
Schnell durch den Supermarkt haschen!
Bloß nicht zur Oma Kuchen naschen
und alle älteren Leute in Ruhe lassen!

Alle sammeln Toilettenpapier in Massen,
Nudeln und Konserven nicht wegzulassen.

Doch wir vergessen was zählt.
Andere Leute die Einsamkeit quält.
Fühlen sich allein gelassen,
aber man muss sich in dieser Zeit mit den wichtigen Dingen befassen.

Älteren Generationen mit den Einkäufen helfen,
in dieser Zeit andere Regeln gelten.
Auf die Unterstützung kommt es an,
mit der man in dieser Zeit andere glücklich machen kann.

Kleinere Unternehmen nicht auszuschließen,
diese besonders auf die Unterstützung angewiesen.

In dieser Zeit ist Rücksicht zu nehmen
auf relevantere Themen.
Darum achtet auf eure Mitmenschen,
um gemeinsam gegen das Corona-Virus zu kämpfen!


Nele Dechering

 


 

Die unsichtbare Gefahr

Damals, vor 50 Jahren im Jahr 2020, ist etwas passiert, womit wirklich niemand gerechnet hat. Es ist ein Virus ausgebrochen. Dieses Virus hieß Corona. Es war eigentlich nichts Besonderes, aber das Problem war, wie schnell es sich verbreitet hat.

Alles fing in China an, da dort das Virus zum ersten Mal aufgetreten ist. Schon 2019 wurden dort die ersten Infektionen festgestellt. Doch hier in Deutschland hörte man erst Anfang des Jahres 2020 das erste Mal von dem Virus und zwar nur im Radio. Es wurde davon berichtet, wie viele Menschen in China schon infiziert waren und auch wie viele daran starben. Es war an sich keine schlimme Krankheit, die aber doch für ältere Menschen und Vorerkrankte sehr gefährlich war, da sie auf die Lunge ging und für Atemnot sorgte. Dementsprechend machten wir uns in Deutschland noch keine Gedanken über dieses Virus. Aber nur ein paar Wochen später gab es auch schon Infizierte in Deutschland, Italien und Frankreich. Diese mussten für mindestens 2 Wochen in Quarantäne und durften keinen Kontakt zur Außenwelt haben, damit sie das Virus nicht weiter übertrugen. Zu dieser Zeit machte man sich immer noch keine Gedanken. Es kam einem nur etwas seltsam vor. Doch einen Monat später haben sich in Deutschland immer mehr Menschen angesteckt und es brach Panik bei den Menschen aus. Da bei uns in der Nähe noch keine Krankheitsfälle aufgetreten waren, ging alles weiter wie gewohnt.

Während dessen wurden in anderen Städten teilweise schon die Schulen geschlossen und in Italien waren mittlerweile schon ganze Dörfer geschlossen, so dass keiner mehr herein oder heraus kam. Nicht viel später wurden auch in der Nähe von Vreden Coronafälle nachgewiesen. Dann dauerte es nicht mehr lange, bis auch unsere Schule geschlossen wurde. Die Menschen kauften voller Panik Riesenvorräte und viele Supermärkte waren komplett leer gekauft. Außerdem wurden alle Veranstaltungen, wie Konzerte oder ähnliches abgesagt. Die Grenzen wurden geschlossen und alle Urlaube fielen ins Wasser. Es wurden auch alle Freizeitaktivitäten oder Hobbys, wie Fußballtraining oder Handball gestrichen, da sonst zu viele Menschen Kontakt hätten. In Fernsehshows durften keine Zuschauer mehr sein und auch die Profifußballer mussten in einem Stadion ohne Publikum spielen, bis die Saison endgültig verschoben wurde. Für viele Menschen fiel auch die Arbeit aus, da es zu viel Menschenkontakt gäbe.
Die ganze Welt stand also still.
Bis zu den Ferien dauerte es eigentlich noch drei Wochen. Diese musste man nun komplett Zuhause verbringen. Man bekam Aufgaben für Zuhause und durfte nicht einmal seine Freunde sehen, da eine Kontaktsperre eingerichtet worden war. Sobald mehr als zwei Personen, die nicht in einem Haushalt lebten, zusammen waren, musste man eine Strafe bezahlen.

Mittlerweile waren schon so viele Menschen an Corona erkrankt, dass man mit dem Zählen gar nicht mehr hinterher kam. Außerdem wurden die Coronatests knapp. Auf die alten Menschen wurde besonders aufgepasst. Alle, die im Krankenhaus gearbeitet haben, hatten unglaublich viel zu tun und man musste aufpassen, dass das Gesundheitssystem nicht zusammenbrach. In Italien waren zu der Zeit schon sehr viele an Corona gestorben und auch New York war stark betroffen.

Die ganze Stadt stand still, alle Läden waren geschlossen und keiner war mehr unterwegs. Denn das einzige was man machen konnte, um sich und anderen zu helfen, war, zu Hause zu bleiben.
Es gab viele Menschen, die darauf aufmerksam machten, sich an die Regeln zu halten. Denn der einzige Weg, um aus dieser Krisensituation wieder heraus zu kommen, war, zusammenzuhalten.


Nina Levers

 


 

Gestern noch drüber gelacht, heute direkt vor der Tür.

In China wurde der jetzt weltbekannte Virus (Covid 19) schon im Letzen Jahr im Dezember erkannt. Doch die Menschen nahmen die Lage nicht ernst und dachten, es sei eine harmlose Grippe. So hat sich die Lungenkrankheit sehr schnell über viele Länder verbreitet und kam auch innerhalb von wenigen Wochen nach Italien. Nachdem sich tausende Italiener infiziert hatten, kannte keiner einer Lösung.

Italien hat es nicht geschafft den Virus einzudämmen, sodass viele an dem Virus starben und es sich in vielen Ländern, zudem auch Deutschland, verbreitete. Deutschland hat meiner Meinung nach unter der Führung von Jens Spahn schnell und richtig gehandelt. Er hat das öffentliche Leben soweit eingeschränkt, dass der Virus sich nicht so schnell ausbreiten konnte. Dies schützt viele Menschenleben, weil dadurch das Gesundheitssystem gut erhalten bleibt.

Jedoch leidet die Wirtschaft stark darunter und die Aktien verlieren sehr an Wert. Der DAX war seit langem wieder unter 10000. Viele Kleinunternehmer können ihre Firma nicht am Leben erhalten. Auch der Bundeswirtschaftsminister Peter Altmeier hat schon viel getan. Er unterstützt die Firmen, indem er Kredite an sie austeilt, die sie erst nach der Krise abbezahlen müssen. Außerdem können Firmen Kurzarbeiter anmelden, bei der manche Arbeiter nicht die volle Arbeitszeit arbeiten müssen. Der Staat unterstützt diese mit Geld.

Deutschland hat einen guten Job gemacht, den wir als Bürger auch machen und den Virus ernst nehmen sollten.


Oskar Küpers

 


 

Tipps von meiner Oma
Zum Umgang mit Corona:

Keine Hand darf ins Gesicht.
Vergiss das Händewaschen nicht.
Nicht zu kurz und nicht zu flüchtig,
immer mit Seife, dann ist´s richtig!

Man legt sich reichlich Nudeln zu,
und hamstert anderes im Nu.
Ist sie da, die Ausgangssperre,
gibt es immer weniger Coronafälle.

Doch schon beim Einkaufen fällt es schwer:
Wenn da nicht das Jucken wär…
Schon ist die rechte Hand am Mund ...
Ups! Ich hoff‘, ich bleib‘ gesund!

Das Ziel dabei ist denkbar schlicht:
Verbreitet diesen Virus nicht!
Am besten ist´s, wir bleiben zu Haus,
dann ist die Krise ganz schnell aus!


Pascal Terfrüchte

 


 

Corona - eine Pandemie, die die Welt bewegt.

Der Coronavirus ist derzeit ein großes Thema auf der ganzen Welt. Viele fürchten sich und meiner Meinung nach auch zurecht. Seit einer langen Zeit, um genau zu sein seit dem zweiten Weltkrieg, hat die Welt so etwas nicht mehr erlebt.
Menschen können nicht nach draußen, sollen keine Freunde treffen und dürfen nicht zur Schule oder zur Arbeit. Auch ich musste mein soziales Leben auf meine Eltern und meine Schwester beschränken. Mein Alltag besteht aus Lernen, Lesen, und Fernsehen.

Das ist für viele nicht leicht, denn in genau so einer Zeit wie dieser, braucht man seine Freunde, um sich sicher zu fühlen. Man braucht die Nähe und dass man sich gegenseitig unterstützt, doch genau diese Dinge bringen uns in Gefahr.
Nicht nur das allein sein macht uns Angst, sondern auch der Tod. Man sieht es in New York und Italien.

Leichen werden in LKW gelagert, da es zu viele sind. Manche Länder haben nicht genug Beatmungsgeräte und Schutzkleidung.
Am Anfang hieß es noch, dass nur die Älteren und Vorerkrankten gefährdet sind, aber jetzt sterben auch immer mehr junge und gesunde Menschen. Das alles macht den Menschen eine Heidenangst. Ich habe auch Angst, obwohl ich am Anfang noch ziemlich locker war. Die Angst geliebte Menschen zu verlieren hat mich ebenfalls gepackt.

Um ehrlich zu sein wirkt das alles für mich wie ein schlechter Film oder ein schrecklicher Albtraum.
Deshalb stellt sich mir die Frage ,,Warum“?
Warum müssen all diese Menschen sterben?
Warum müssen wir leiden?
Warum müssen wir uns einschränken und isolieren?
Warum?

Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube, dass das alles nicht einfach so passiert.
Ich glaube, das alles soll uns zeigen, dass wir uns mehr kümmern müssen, denn das Leben ist nicht unendlich.
Dass wir mehr zusammenhalten müssen, anstatt alle unsere eigenen Wege zu gehen.
Dass wir dankbar sein sollten, für das was wir haben und uns nicht immer beschweren sollten.

Ich weiß noch nicht, was die Zukunft bringen wird, aber ich denke, dass das alles schon wieder wird, denn es muss und ich glaube an uns und dass wir das schaffen können.


Renée Deitert

 


 

Der Coronavirus

Der Coronavirus ist ein neu aufgetretener Virus.
Dieser Virus ist sehr gefährlich und kann älteren Menschen das Leben kosten oder denen, die eine Vorerkrankung haben. Ich habe immer nicht daran geglaubt, wie schlimm dieser Virus ist, ich habe immer gedacht er sei so wie eine Grippe. Als dann plötzlich beschlossen wurde, dass alle Zuhause bleiben sollen und nur noch rausgehen sollen, um nur noch das Dichtigste zu erledigen, wie zum Beispiel Einkaufen, habe ich das alles um einiges ernster genommen.


Simeon Jakowlev

 


 

It`s Corona-Time

In diesem Text informiere ich über die im Dezember ausgebrochenen Covid-19 Viren. Des Weiteren erläutere ich meine Meinung zu der ganzen Corona- Pandemie.
    
Was sind Coronaviren?
Covid-19 ist eine Infektions- und Atemwegserkrankung, das durch den SARS CoV-2 ausgelöst wurde. Die ersten bestätigten Fälle traten im fernen Osten, in Wuhan (China) auf. Einen Monat später trat der Covid- 19 Virus auch zum ersten Mal in Deutschland auf. Nachdem sich noch viele weitere Staaten infiziert haben, erklärte die WHO diesen Virus als internationale Notlage.

Welche Symptome?
In der Regel sind die Symptome ähnlich wie bei einer Grippe oder einem grippalen Infekt. Man bekommt Halsschmerzen, Husten, Fieber und Gliederschmerzen. In manchen Fällen bleibt der Virus auch symptomlos, weshalb die Ansteckungsgefahr auch höher ist, als bei einer Grippe. Für ältere oder vorerkrankten Menschen kann dieser Virus aber auch tödlich enden.

Was dagegen tun?
Um sich oder vor allem andere Menschen zu schützen, sollte man so gut es geht den sozialen Kontakt meiden. Außerdem sollte man sogenannte „Regeln“ beachten. Hygiene in Form von Händewaschen und desinfizieren ist der erste gute Schritt, um das Virus einzudämmen. Wenn man Symptome zeigt sollte man sich testen lassen und ggf. zum Arzt gehen.

Meine Meinung
Ich habe das Ganze erst unterschätzt und für Panikmache der Medien abgestempelt. Als man aber 1-2 Wochen weiter war, sah die Sache ganz anders aus. Jetzt finde ich gut, dass mithilfe von Gesetzgebung so gut wie es geht Kontakt und Ansteckung vermieden wird. Vorher haben alle nach einer Pause geschrien. Jetzt haben alle genug Zeit, um das zu tun was sie machen wollten und dann hoffe ich, dass bald der normale Alltag wieder zurückkehrt ;).


Tom Hoffschlag

 


 

Eine große Plage

Die aktuelle Krisenlage
zieht sich über viele Tage.
Ein Ende ist noch nicht in Sicht,
auch auf den Spielplatz darf man nicht.
Alle Schulen müssen schließen,
doch das Wissen soll weiter sprießen.
Die Supermärkte sind fast leer,
das macht die Situation doppelt schwer.
Das Händewaschen kann jetzt nützen,
um sich und andere zu schützen.
Die Kommunikation
läuft nur übers Telefon.
Alle bleiben zu Haus,
das ist der größte Graus.
Corona lass dir keine Zeit,
Gegner findest du weit und breit!


Wiebke Decker